InDebate: Würde, Autonomie und „Arbeitswelt 4.0“

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Michael Fischer

„Industrie 4.0“, bis vor kurzem noch ein Insiderbegriff in Fachkreisen der Technik- und Industrieforschung, erreicht allmählich eine breitere Öffentlichkeit, wie jüngst in der Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung der Cebit-Messe in Hannover. Es soll ausdrücken, dass wir uns nach der 1. Industriellen Revolution (Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft), der 2. (Massenfertigung mit Fließbändern), der 3. (IT-Einsatz und Automatisierung der Produktion) nunmehr in einer 4. Industriellen Revolution befänden, die v.a. durch digitale Vernetzung, künstliche Intelligenz und die entsprechende Automatisierung ganzer Produktions- und Dienstleistungssysteme charakterisiert sei – und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitswelt, ja auf die ganze Art und Weise des Zusammenlebens denen der 1. Industriellen Revolution in nichts nachstünden. Der Begriff soll für radikale Umwälzungen stehen, die im Zusammenhang mit Fortschritten der Digitalisierung und digitaler Vernetzung eher früher als später zu erwarten sind und an die Politik und Wirtschaft große Erwartungen, allerdings auch manche Befürchtung knüpfen – Anlass genug, um grundsätzlich über das Verhältnis von Technik, Leben und Arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung und digitalen Vernetzung nachzudenken.

Computer begleiten uns zwar schon seit Jahrzehnten und der Traum der dank digitaler Technologien vollautomatischen, menschenleeren Fabrik wurde schon in den 1980er Jahren geträumt. Er hat sich bekanntlich nicht erfüllt – doch die technische, genauer: die sozio-technische Entwicklung ist seitdem enorm vorangeschritten. Moderne, relativ erschwingliche Smartphones bergen in handhabbarer Größe heute mehr Rechenleistung als noch vor drei Jahrzehnten ganze Rechenzentren mit tonnenschweren und teuren Großrechnern aufbieten konnten. Weiter entwickelte Internettechnologien vernetzen heute potentiell und zunehmend faktisch alle möglichen Geräte, die Internetprotokoll-fähig sind, vom Computer, Smartphone und Fernseher bis hin zu Autos, Kühlschränken, Heizungsanlagen und sogar Mülltonnen. Die Ressourcenströme von Häusern, Wohnanlagen und ganzen Städten lassen sich auf diese Weise intelligent und effizient steuern. „Smart Homes“ und „Smart Cities“ sind die entsprechenden Schlagworte. Viele Menschen nutzen digitale soziale Netzwerke wie facebook, um Kontakt zu halten oder zu finden mit Menschen auf der ganzen Welt; sie können darüber sehen, wo andere gerade sind, was sie machen, was sie spontan äußern und ermöglichen den anderen das gleiche. Solche Netzwerke und Kurznachrichtendienste wie Twitter erscheinen als Chance neuer politischer Beteiligungsformen und sozialer Bewegungen, wie beim „Arabischen Frühling“. Das Internet eröffnet nicht zuletzt ganz neue Geschäftsmodelle und Konsummöglichkeiten – selbst ein hochspezialisierter Kleinsthändler in einer strukturschwachen Region ist dadurch (und durch entsprechende Entwicklungen in der Logistik) potentiell in der Lage, sein Sortiment der ganzen Welt anzubieten. Und Beschäftigte können, sofern sie nicht physisch präsent sein müssen, ihre Aufgaben theoretisch von jedem Ort aus und zu einem x-beliebigen Zeitpunkt ihrer Wahl erledigen, daheim, im Café, oder am Strand, morgens, mittags, abends oder in der Nacht. Das Internet ist inzwischen mobil. Und wir sind noch in einem frühen Entwicklungsstadium.

Den Verheißungen stehen allerdings auch Risiken entgegen, wie nicht zuletzt die Enthüllungen der Überwachungspraktiken der Geheimdienste der USA und ihrer Verbündeten gezeigt haben. Dabei sind die bisher ungeahnten Überwachungsmöglichkeiten das eine. Das andere sind die durch Digitalisierung und digitale Vernetzung ermöglichten Entgrenzungen, die das Verhältnis von Technik und jenen ändern, die sie nutzen. Die Vielzahl der digitalen Optionen und ihr rasantes Wachstum, die Einfachheit ihrer intuitiv gestalteten Benutzeroberflächen und die Sekundenschnelle, mit der sich dadurch inzwischen Vorgänge erledigen lassen, die früher Stunden und Tage in Anspruch genommen haben, tragen zur allgemeinen Beschleunigung bei. Wie der Soziologe Hartmut Rosa in seinen entsprechenden Überlegungen dargelegt hat, führt dies zu der paradoxen Situation, dass all die praktischen und zeitsparenden digitalen Anwendungen zu einem immer intensiveren Empfinden des Gehetztseins und der Zeitnot führen. Auf eine E-Mail nicht innerhalb kürzester Zeit zu antworten, gerät unter Rechtfertigungsdruck. Dienste wie WhatsApp zeigen in Echtzeit an, ob der Empfänger die Nachricht bereits gelesen hat oder nicht. Wo früher feste Ladenöffnungszeiten das Einkaufen an bestimmte Zeiten banden, haben Onlineshops von der ersten bis zur letzten Minute eines Jahres durchgehend geöffnet und die Riesen des Onlinehandels werben damit, Bestellungen innerhalb weniger Stunden liefern zu können. Über Zeitzonengrenzen hinweg werden Geschäftsprozesse weltweit digital synchronisiert. Wo private Nutzerinnen und Nutzer jedoch einfach mal abschalten können (allerdings mit dem Risiko, nicht „up to date“ zu bleiben), ist es für Beschäftigte oftmals schwieriger. Die Verheißung der digitalen Vernetzung, zu jeder beliebigen Zeit und von jedem beliebigen Ort aus arbeiten zu können, verwandelt sich leicht in den Zwang, immer und überall zu arbeiten. Das bedeutet oft auch, dass sie potenziell von Menschen aus x-beliebigen Teilen der Welt erledigt werden können, indem Aufträge weltweit auf digitalen Plattformen ausgeschrieben werden. IT-Riesen wie IBM arbeiten bereits mit solchen „Crowdworking“-Modellen, bei denen zudem Sozialversicherungsbeiträge und Steuern gespart werden können. Das Szenario eines globalen digitalen Tagelöhnertums rückt in greifbare Nähe.

Die bereits erwähnte Überwachungsproblematik zeigt sich in der Arbeitswelt in besonderem Maße. Digital vernetzte Scanner erleichtern die Zuordnung von Bauteilen und Warenlieferungen, können aber auch Daten über Leistung und Verhalten ihrer Nutzer übermitteln. Mobile und digital vernetzte Aufzeichnungsgeräte können Dokumentationsaufgaben wie in der Pflege erleichtern, ermöglichen aber auch eine problematische Transparenz der damit arbeitenden Beschäftigten. Digitale Projektplanungstools erleichtern die Steuerung komplexer Prozesse, indem sie Fortschritte in Echtzeit visualisieren, setzen dadurch aber auch die Leistung der damit Beschäftigten in permanenten Vergleich. Gleiches gilt für Navigations- und Ortungssysteme – nicht nur der Kunde sieht in Echtzeit, wo sich die bestellte Ware oder der Nahverkehrsbus gerade befindet, sondern auch die Unternehmensleitung kann sehen, wo und wie schnell bzw. effizient die Fahrer sind. Die Liste der Beispiele ließe sich fortsetzen, die Ambivalenz ist immer dieselbe: Wo digital vernetzte Technologien zu einer Effizienzsteigerung von Geschäftsprozessen und einer Erleichterung von Tätigkeiten führen, ermöglichen sie auch eine entwürdigende Transparenz der Beschäftigten. Ihnen steht die Wahl der Arbeitsmittel in aller Regel nicht frei und die Arbeitsmittel sind zunehmend in der Lage, mehr über die Beschäftigten, ihr Verhalten und ihre Leistung aussagen zu können, ohne dass die Beschäftigten selbst eine Kontrolle über diese, ihre persönlichen Daten haben.

Es sind jedoch nicht nur die Fortschritte in der digitalen Vernetzung, welche die Lebens- und Arbeitswelt umkrempeln. Auch die künstliche Intelligenz ist enorm vorangeschritten, Stichwort „Big Data“: Im Grunde simple Algorithmen nach dem Schema „wenn x dann y“ führen zu erstaunlichen Ergebnissen, wenn sie mit einer gewissen Komplexität, parallel und kombiniert mit wahrscheinlichkeitsstatischen Modellen auf sehr große und sehr unterschiedliche Datenmengen in sehr hoher Geschwindigkeit angewandt werden. Ein prominentes Beispiel ist IBMs Supercomputer Watson, der von seinen Entwicklern mit gewaltigen Datenmengen gefüttert und dessen Algorithmen in jahrelangem Training verfeinert wurden. Im Februar 2011 schlug Watson die bis dahin erfolgreichsten menschlichen Kandidaten der US-Quizshow „Jeopardy!“. Watson, eigentlich „nur“ das Programm eines Verbunds von 90 Hochleistungsservern, agierte dabei auf Grundlage seiner Spracherkennung, Algorithmen und Datenbanken autonom, so dass auch seine Entwickler nicht wissen konnten, wie Watson sich schlagen würde. Am Ende des Turniers war Watsons Gewinn mehr als dreimal so hoch wie der, den seine beiden menschlichen Gegenspieler jeweils erzielt hatten. Einer der beiden, Ken Jennings, kommentierte diese Überlegenheit schließlich wie folgt: „Ich persönlich heiße unsere neuen Computer-Herrscher willkommen.“[1]

Das markiert eine Zeitenwende im Verhältnis von Menschen und der von ihnen erschaffenen Technik – weniger hinsichtlich der grundsätzlichen Entwicklungsrichtung, wohl aber hinsichtlich ihres Niveaus. Denn jenes Zitat könnte auch dem Werk Günther Anders‘ entstammen, der vor beinahe 60 Jahren „Die „Antiquiertheit des Menschen“ schrieb – darin warnte er angesichts von Massenproduktion und -konsumtion, technischem Perfektionierungseifer und der alle Vorstellungen übersteigenden Vernichtungskraft der Atombombe davor, dass wir der Perfektion unserer Produkte nicht gewachsen seien, dass wir mehr herstellten, als wir uns vorstellen und verantworten können, und dass wir glaubten, das, was wir können, auch zu dürfen.[2] Diese Warnungen sind heute aktueller denn je, nur dass sie nicht mehr allein auf materielle Produkte und Massenmedien zu beziehen sind, sondern vielmehr darauf, was mit der Verarbeitung und Vernetzung von Daten heute möglich ist.

Mit künstlicher Intelligenz auf Big Data-Basis können nicht nur Quizturniere gewonnen, sondern auch autonome Fahrzeuge, Handelsprogramme, Nachrichtendienste oder Übersetzungsprogramme betrieben werden. Wie bei der Nukleartechnik gibt es nützliche Anwendungsfelder, bei denen Menschen enorm profitieren können. Watson z.B. hat seine Jeopardy!-Karriere beendet und hilft inzwischen erfolgreich bei der Diagnose seltener Krankheiten. Dabei hat künstliche Intelligenz auf Big Data-Basis immer die Existenz sehr großer Datenmengen zur Voraussetzung. Doch spätestens bei persönlichen und personifizierbaren Daten wird es problematisch – ihre Sammlung und Auswertung zur Erstellung individualisierter Risikoprofile und Verhaltensvorhersagen kombiniert mit automatisierter Echtzeitüberwachung von Abermillionen Menschen kann sich gewissermaßen zu einem digitalen Äquivalent der Atombombe entwickeln. Oder hat es möglicherweise schon. Auch bei der künstlichen Intelligenz und Big Data-Technologien können Überschätzungen der technologischen Leistungsfähigkeit, Unterschätzung von Risiken und übereilter Einsatz schwerwiegende Folgen mit ungeahnter Reichweite haben. Die Finanzmarktkrise 2007/2008 ist ein Beispiel, denn die Risikobewertungen der subprime-Kredite und der auf ihnen aufgebauten Derivate, die schließlich so rasant in sich zusammenfielen, oblag längst autonomen digitalen Algorithmen und vernetzten Computersystemen, die kein Mensch mehr durchschaute. Und selbst im störungsfreien „Normalbetrieb“ bringt es jene Menschen, die über die Systeme verfügen, in ein problematisches Verhältnis zu ihren Mitmenschen. Algorithmen können fehlerhaft sein und Herrschaft bleibt weiterhin Herrschaft von Menschen über andere Menschen. Digitale Vernetzung kann deren negative Folgen enorm potenzieren.

Aber auch bei der, um es mal so auszudrücken, „friedlichen Nutzung“ künstlicher Intelligenz und digitaler Vernetzung ohne Herrschaftsabsichten und im „störungsfreien Normalbetrieb“ stellen sich enorme Herausforderungen – insbesondere für die Arbeitswelt. Ähnlich wie bei Entwicklung und Einsatz des Buchdrucks oder der industriellen Massenproduktion wird es viele Tätigkeiten und Berufe geben, deren Aufgaben sich durch die neuen Technologien besser und günstiger erledigen lassen. Einer Studie der Universität Oxford zufolge sind durch Digitalisierung nahezu 50 Prozent aller bestehenden Arbeitsplätze in den USA gefährdet.[3] Die Resultate dürften bei anderen modernen Volkswirtschaften wie der Bundesrepublik ähnlich ausfallen. Zwar wird wie bei früheren Basisinnovationen auch die Digitalisierung ganz neue Tätigkeiten und Berufsbilder ermöglichen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Aber es ist fraglich, ob das insgesamt benötigte Beschäftigungsvolumen künftig erheblich abnimmt, wie die Produktivitätsgewinne verteilt werden und was mit den Menschen geschieht, deren Qualifikationen und Kompetenzen künftig kaum noch nachgefragt werden, da Computer ihre Aufgaben übernehmen. Es könnten in manchen Branchen und Berufszweigen mit einem hohen Anteil zwar anspruchsvoller, jedoch routinemäßiger kognitiver Aufgaben sehr viele sein.

Die Diskurse, die sich heute mit Schlagworten wie „Industrie 4.0“ oder auch „Smart Services“ um die Digitalisierung drehen, konzentrieren sich bislang stark auf die technische Dimension und sind nicht selten von einer regelrechten Technikgläubigkeit geprägt, die religiöse Züge trägt. Dabei dominiert die Vorstellung, dass „die Digitalisierung“ sich nicht aufhalten lasse, durch „kein Gesetz“ und „keine Blockade“. Aber Digitalisierung ist nicht eindimensional und ihre konkrete Ausprägung ist auch nicht schicksalhaft: Die Technik und ihr Einsatz entwickeln sich nicht unausweichlich vorherbestimmt in eine bestimmte Richtung, sie ist menschengemacht und daher auch von Menschen beeinflussbar. Es ist nicht zwangsläufig, dass digitale Überwachungsmöglichkeiten Menschen als Beschäftigte und Bürger entwürdigen, digitale Steuerungsmöglichkeiten ihre Autonomie einschränken und digitale Intelligenz viele Menschen überflüssig machen muss. Es kommt auf die Gestaltung der Technik und ihres Einsatzes an, und dabei spielen sehr wohl regulatorische Rahmenbedingungen, aber auch Nutzerakzeptanz und normative Diskurse eine wichtige Rolle. Technisch ist es kein Problem, schon an Dreijährige Alkohol zu verkaufen, erlaubt ist es trotzdem nicht. Technisch ist es möglich, die gesamte Stromversorgung durch Atomenergie sicherzustellen, trotzdem hat die Bundesregierung den Ausstieg beschlossen. Mit Technikfeindlichkeit hat das wenig zu tun, wohl aber mit dem Wissen um mögliche Risiken der Technik und dem Respekt vor und Sorge um menschliches Leben und seine Würde.

Die Entwicklung und den Einsatz digitaler Technologien ethisch zu bedenken und zu bewerten, Fehlentwicklungen zu kritisieren und auf deren Korrektur hinzuwirken ist das Gebot der Stunde. Es geht dabei auch darum, Mittel und Zwecke in ein menschengerechtes Maß zu rücken, ganz besonders dann, wenn die Mittel manchen menschlichen Fähigkeiten zunehmend überlegen sind. Der Fortschritt digitaler Technologien kann unser Leben enorm bereichern und vieles leichter machen, er kann Leben retten, Krankheitsfolgen lindern, Beteiligungsmöglichkeiten verbreitern und uns neue Kontakte und Welten erschließen. Aber er kann uns auch einer Überwachung, Kontrolle, Steuerung und Selektion in bislang ungeahntem Ausmaß unterwerfen. In welche Richtung wir gehen, liegt dabei nicht zuletzt auch in der Verantwortung der Ingenieure, Informatiker, Softwaredesigner etc., ihrer Unternehmen, staatlichen Einrichtungen und letztlich der Gesellschaft, in der sie ihren Tätigkeiten nachgehen und deren Teil sie sind. Denn die Menschen bei der Entwicklung der Mittel als Zweck mitzudenken, heißt nicht nur im Nachhinein ihre menschengerechte Anwendung sicherzustellen, sondern sie von vornherein sicher und menschengerecht zu gestalten und dabei die menschliche Würde zu achten. Eine Haltung im Sinne eines vorweg eilenden Willkommensgrußes an unsere „neuen Computer-Herrscher“ ist dafür denkbar ungeeignet und wird im Zeitalter der Digitalisierung gewiss keine Zukunft in Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit ermöglichen.

Wie eine menschengerechte Gestaltung der Potenziale der Digitalisierung im Einzelnen auszusehen hat, wissen wir vielleicht nicht immer. Umso wichtiger ist es daher, dies in den Bereich der öffentlichen Fragen zu ziehen. Dazu können Humanwissenschaften, Philosophie und Ethik einen Beitrag leisten, darin sollten Zivilgesellschaft, Verbände, Gewerkschaften und Kirchen ein gemeinsames Interesse erkennen und wahrnehmen.

(c) Michael Fischer

Michael Fischer war von 2004 bis 2007 Mitarbeiter des fiph. Anschließend arbeitete er in der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn und Berlin. Seit Februar 2015 leitet er den Bereich Politik und Planung im Ressort 1, Grundsatz der Bundesverwaltung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Berlin.

[1] zititert nach: Erik Brynjolfson, Andrew McAfee: The Second Machine Age. Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird, Kulmbach: 2014, S. 38.
[2] Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution, München: 1994 [1956].
[3] Carl Benedikt Frey, Michael A. Osborne: The Future of Employment: How Susceptibale are Jobs to Computerisation?, Oxford University: September 2013, online: https://www.oxfordmartin.ox.ac.uk/downloads/academic/The_Future_of_Employment.pdf

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