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InDebate: Ein Jahr nach rechtsextremem Terror in Hanau: Über die Reproduktion von Rassismen in der gesellschaftlichen Mitte

Veröffentlicht am 15. Februar 2021

Elisa Lara Yildirim

Photo by Markus Spiske on Unsplash

In Erinnerung an Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velkov
#SayTheirNames

Beim rechtsextremen Terroranschlag in der hessischen Stadt Hanau ermordete der 42-jährige Hanauer Tobias Rathjen am 19. Februar 2020 insgesamt zehn Personen aus rassistischen Motiven. In und vor zwei Shisha-Bars erschoss er erst neun Menschen mit Einwanderungsgeschichte, später auch seine Mutter in der elterlichen Wohnung. Zuletzt nahm er sich selbst das Leben. Vom Täter verfasste Dokumente zeigen eine klar völkisch-nationalistische Ideologie und extreme Vernichtungsfantasien von ganzen Bevölkerungsteilen auf, die u.a. untrennbar mit einer schizophrenen und narzisstischen Störung des Täters verbunden sind. Die These vom sogenannten Einzeltäter suggeriert eine isolierte Radikalisierung am rechten Rand der Gesellschaft, abseits des Konsenses. Die Existenz von rechtsextremem Rassismus ist nicht zu negieren. Inwiefern darüber hinaus jedoch von strukturellem Rassismus durch Abgrenzung bestimmter Gruppen von der Mehrheitsgesellschaft die Rede sein kann, welchen Einfluss kollektiv zugeschriebene Identität und die Reproduktion von Rassismen auf den Diskurs um Antirassismus und Inklusion ausüben, soll hier Thema sein.

Um sich im antirassistischen Diskurs zu bewegen, bedarf es einer wissenschaftlichen Definition vom Begriff des Rassismus, den ich im Folgenden in seinen Charakteristiken darlegen möchte. Rassismus bezeichnet die Produktion von Unterschieden zwischen Menschen, z. B. anhand ihres äußerlichen Erscheinungsbildes, ihrer Sprachen und Namen, die als natürliche und unveränderliche Eigenschaften festgesetzt werden und somit eine Einteilung und Einordnung von Menschen in bestimmte Gruppen vornehmen. Jene Eigenschaften fungieren als Bedeutungsträger innerhalb eines Diskurses um Differenz. Dabei werden die reduktionistisch und stereotypisch konzipierten homogenen Gruppen so charakterisiert, dass sich intergruppal gegenseitig ausschließende Eigenschaften vorliegen.[1]

Die Konstruktion eines maximalen Kontrasts zur eigenen Gruppe wird im Begriff des „Otherings“ dargestellt. Als „Othering“ werden Ausgrenzungs- und Zuschreibungsdynamiken bezeichnet, die eine Eigenschaft oder ein Merkmal einer Gruppe von Menschen als „anders“ bzw. als von der Norm abweichend markieren. Hierbei bildet sich die Wir-Gruppe meist, indem sie sich als positive Absetzung der „Anderen“ definiert und nutzt das den Merkmalen der eigenen Gruppe widersprechende Merkmal der vermeintlichen Andersheit als Ausschlusskriterium zugunsten einer Stigmatisierung. Die Sinnhaftigkeit der Unterscheidung in über- und untergeordnete Menschengruppen bedient sich dabei u.a. auch der Idee von „Rassen“, die auf Klassifikationen anhand von biologischen und/ oder kulturellen Merkmalen aufbaut. Für die Durchsetzung der dabei entstehenden hierarchisierten Unterscheidungslogik spielt die gesellschaftliche Macht der jeweiligen Gruppen eine entscheidende Rolle.[2]

Stuart Hall definiert den Rassismusbegriff im Zusammenhang mit Macht als eine soziale Ausschlusspraxis, die keine Rassentheorie zur Grundlage habe. Die Mehrheitsgruppe verfüge hierbei über die Fähigkeit bzw. das Vermögen andere Wesen dem eigenen Willen folgen zu lassen, was sich in diesem Zusammenhang als eine strukturelle Benachteiligung im Bezug auf die Lebensbedingungen manifestiert.[3]

Der diesem Diskurs zugrundeliegende Rassismusbegriff hängt daher durchaus auch mit historischen Machtverhältnissen zusammen und zielt nicht allein auf die Wissensbestände überzeugter Anhänger_innen von rechtspopulistischen oder rechtsextremen Strömungen ab. Vielmehr soll eine Einteilung vorgenommen werden, die, über den rechten Rand der Gesellschaft hinaus, verdeutlicht, dass sich die Sozialisierung innerhalb der Bundesrepublik auch an mehrheitlich unbewusst rassistischen Grundstrukturen aufgrund der historisch geprägten vermeintlichen Andersheit nicht Weißer Menschen bedient. Rassismus kann sich daher also auch, über die aktive Erscheinungsform Hass hinaus, in Form von Zugang, Privilegien und Apathie der Mehrheitsgesellschaft gegenüber kulturellen und/ oder ethnischen Minderheiten zeigen. Diese Erkenntnis zu erlangen und sich aus dem von Tupoka Ogette als „Happyland“ bezeichneten Zustand, in dem Weiße Menschen leben, bevor sie sich aktiv und bewusst mit Rassismus beschäftigen, hinauszubewegen, sollte als Notwendigkeit einer antirassistischen Gesellschaft verstanden werden.[4]

Dass Sprache hierbei einen wichtigen Platz im antirassistischen Diskurs einnimmt, wird durch das Konzept der sogenannten Mikroaggressionen[5] deutlich, dessen Wirkung ich mit Hilfe der folgenden Beispiele verdeutlichen möchte:

„Du sprichst ja echt gut deutsch.“, „Woher kommst du eigentlich ursprünglich?“, „Wow, du siehst so exotisch aus.“, „Tut mir Leid, aber dein Name ist so schwer auszusprechen.“ und „Es ist bestimmt nicht einfach deine Haare zu bändigen, oder?“ stellen einige Mikroaggressionen rassistischer Natur dar. Das Phänomen ist jedoch genauso auf andere Arten von Diskriminierung, wie z. B. die folgenden, übertragbar:

„Ich hätte gar nicht gedacht, dass du schwul bist.“, „Du siehst gar nicht so aus als wärst du einmal ein Mann gewesen.“, „Ich finde es toll, wie du mit deiner Behinderung umgehst.“, oder „Du siehst echt klasse aus seit du abgenommen hast.“ sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meist intendierte Ausdrücke von Komplimenten oder Interesse, implizieren jedoch eben jenen Prozess des „Othering“. Die Aussagen senden abwertende Botschaften und beziehen sich auf eine vermeintliche Zugehörigkeit eines Menschen zu einer marginalisierten Gruppe, die durch jene Eigenschaften charakterisiert ist, die sich von der mehrheitsgesellschaftlichen Norm abgrenzen.[6]

Neben der offensichtlichen, bewussten und aktiven verbalen Reproduktion von Rassismen, wie etwa bei einer Beleidigung durch Nutzung des N-Wortes[7], kann daher auch die unbewusste Reproduktion von rassistischer Sprache einen Einfluss auf das Verhältnis der vermeintlichen Gruppen innerhalb einer Gesellschaft haben und die Macht der Gruppe, die die strukturelle Norm darstellt, erhalten. Den Individuen einer „Gruppe“ wird somit eine kollektive Identität innerhalb der Gesellschaft zugeschrieben, die sich durch auf sie vermeintlich zutreffende Charakteristiken gestaltet. Ihre individuelle Diversität verblasst somit im Kollektiv. Die Erfahrungen mit Mikroaggressionen, z. B. durch Sprache, sind hierbei abhängig von der Menge der von der Norm abweichenden Charakteristiken einzelner Personen oder Gruppen. Daher vermag die notwendige Differenzsensibilität in diesem Zusammenhang für Menschen, die in geringem Maße von der Norm abweichende Charakteristiken vorweisen und somit gesellschaftlich privilegierter sind, als überempfindlich erscheinen, stellt jedoch einen essentiellen Bestandteil eines antirassistischen Diskurses dar.

Unter Berücksichtigung dieser Darlegungen möchte ich nun auf den Terroranschlag in Hanau zurückkommen. Die Frage nach einem rechtsextremen und höchstrassistischen Motiv steht in diesem Zusammenhang nicht zur Debatte. Deutlich ist auch, dass rechter Terror in Deutschland nicht als eine geringfügige Gefahr eingestuft werden darf. Die extremste Form von Abgrenzung und Hass gegenüber bestimmten gesellschaftlichen „Gruppen“, die Idee von menschlichen Rassen und die daraus resultierende Vorstellung einer vermeintlichen Überlegenheit Weißer Menschen hat am 19.02.2020 10 Menschen das Leben gekostet und ist zweifelsohne auf das Höchste zu verurteilen. Derartige Taten und die ihnen zugrundeliegenden rassistischen Annahmen sind jedoch nicht Hauptgegenstand dieses Diskurses um Antirassismus. Der Fortbestand rassistischer Machtstrukturen, auch wenn sie nicht mit den Taten von Hanau und ähnlichen rechtsextremen Attentaten in der Geschichte der Bundesrepublik gleichzusetzen sind, ist u.a. in der medialen Öffentlichkeit erkennbar. Während die Berichterstattung im Zuge des Hanauer Attentats von sogenannter Fremdenfeindlichkeit des Täters spricht, stellt sich die Frage nach der Exklusion jener „Fremden“ im Kontrast zu den in Deutschland „Beheimateten“. Dabei ist die Distanz der Berichterstattung zu einer Ideologie gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zunächst zweitrangig. Die unbewusste Reproduktion des Wortes begünstigt den Erhalt einer hierarchischen Machtstruktur, grenzt aus und verharmlost die Tat.[8]

Auch bezüglich des Antrages der Ersetzung des Wortes „Rasse“ in Artikel drei, Absatz drei des Deutschen Grundgesetzes, zeigten sich Vertreter_innen der CDU/CSU-Fraktion, von der sich sagen lässt, dass sie stellvertretend für die gesellschaftliche Mehrheit gedacht werden kann, zunächst distanziert. Die Existenz biologischer Rassen sei zweifelsfrei abzustreiten. Die Nennung dieses Begriffes im Grundgesetz sei dabei nicht affirmativ, sondern vielmehr abgrenzend und ablehnend als Antwort auf den „Rassenwahn der Nazis“[9] zu verstehen. Daher müsse dieser Begriff im richtigen Kontext betrachtet werden. Änderungen des Grundgesetzes seien meist bloß als Verschlechterung des ursprünglichen Textes zu verstehen. Wichtig sei daher in dieser Debatte, dass nicht einem Trend gefolgt werde, in dem alles, von dem gedacht werde, dass es wichtig sei, als notwendige Veränderung in das Parlament getragen werde.[10]

Ein digitales Lexikon, das durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat veröffentlicht wurde, um das Verständnis für im Diskurs um Diskriminierungen relevanten Begrifflichkeiten zu fördern, klärt über die Begriffe „Flüchtlinge“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Heimatstaat“, „Mehrheitsvolk“ und „Volkszugehörigkeit“, um nur einige von ihnen ohne weitere Erläuterungen zu nennen, in Form von sachlichen Definitionen auf.[11] Allein die Nennung bestimmter Wörter in diesem Zusammenhang impliziert erneut ein bestimmtes Verständnis der Struktur der deutschen Gesellschaft, in der Minderheiten von der Mehrheit abgegrenzt und die einzelnen Gruppen kollektiv charakterisiert werden.

Rassismus stellt also mehr als die offenkundigen und bewussten extremen Diskriminierungen bestimmter Menschen dar. Die vermeintliche Überordnung der Mehrheit innerhalb der Gesellschaftsstruktur formt ein sprachliches System, über dessen Auswirkungen für die strukturell benachteiligten Menschengruppen nur die dem Prozess des „Othering“ unterliegenden Menschen, d. h. die Menschen, denen eine kollektive Identität durch die Mehrheitsgesellschaft zugeschrieben wird, urteilen können. Das Konzept der „Fürsprache“, wie wir es häufig in Talkshows beobachten können, wirkt dabei zumeist als rassistischer Bedeutungsträger. Wenn über Rassismus gesprochen wird, können Menschen, die per Gesellschaftsstruktur nicht bis kaum mit Alltagsrassismus konfrontiert werden, bloß selten in angemessener Weise für strukturell benachteiligte Menschen sprechen. Sie tragen dabei häufig zu einer unbewussten und selten vorsätzlichen Reproduktion von Rassismus, in der Definition, wie ich sie eingangs angeführt habe, bei und begünstigen dabei den Erhalt bestimmter Denkmuster, die sich an Ausgrenzungs- und Zuschreibungsdynamiken bedienen.[12]

Versuche, die gesellschaftliche Problematik des sogenannten Alltagsrassismus zu benennen, werden häufig als überempfindliche Reaktion und Einzelfälle rassistischer Diskriminierung und Ausgrenzung charakterisiert. Aufgrund der Integrationsgeschichte der Bundesrepublik als Einwanderungsgesellschaft von strukturellem Rassismus zu sprechen, erscheint häufig unangemessen. Deutschland habe ein Rassismusproblem, das am rechten Rand der Gesellschaft verwurzelt sei. Die Eingewanderten seien doch aber schon längst Teil der deutschen Mehrheitsgesellschaft.

Rassismus: ein Wort, welches viele Menschen erst einmal gehörig zusammenzucken lässt. Ein Wort, das nur auf Interesse stößt, solange der böse und vorsätzliche Rassismus der rechtspopulistischen Ecke gemeint ist. Vielmehr sind jedoch die Erkenntnis über den Reflex, in Schubladen zu stecken, die Erkenntnis über die Wirkung von Sprache und die Erkenntnis über die Falschheit kollektiver Identitäten durch Zuschreibung gruppenbezogener Charakteristiken tatsächlicher Gegenstand des Diskurses um Antirassismus und Inklusion. Dabei muss auch ein Spannungsfeld stets vor Augen gehalten werden. Ziel der Inklusion ist es, gesellschaftlich und historisch konstruierte Unterschiede zwischen Menschen aufzuheben. In der Gegenwart leben wir jedoch noch immer in einer Gesellschaft, in der marginalisierte Gruppen verteidigt werden müssen. Der als eine Reduktion der strukturell benachteiligten Gruppen auf ihre Stereotypen erscheinende Umgang mit dem Status quo enthält daher ein Dilemma, dient jedoch dem langfristigen Zweck, eben jenes Dilemma aufzuheben.[13]

„Man muss sich die Gesellschaft wie einen Raum vorstellen. In diesem Raum ist ein großer Tisch und vielleicht sind da noch ein paar Katzentische. Früher war es so, dass sich Menschen, die eingewandert sind, auf den Boden oder an den Katzentisch gesetzt haben. Die erste Stufe der Integration, die ganz besonders bei der zweiten Generation der Zugewanderten stattgefunden hat, beinhaltet, dass sich die Menschen an den Tisch setzen und einen schönen Platz und ein Stück vom Kuchen wollen. Wenn dann Integration über einen längeren Zeitraum gelingt, reicht häufig nicht mehr ein Platz am Tisch und ein Stück vom Kuchen, sondern es geht dann darum, ob die Rezeptur vom Kuchen noch stimmt.“[14]

© Elisa Lara Yildirim

Elisa Lara Yildirim ist Studentin der Philosophie an der Leibniz Universität Hannover und arbeitet aktuell an ihrer Abschlussarbeit. Im Rahmen eines Praktikums arbeitete sie am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover.


[1] Vgl. Kourabas, Veronika (2019): Grundlegende Darstellung zu Rassismuskritik. Was ist Rassismus und was heißt Rassismuskritik? In: Denkanstöße für eine rassismuskritische Perspektive auf kommunale Integrationsarbeit in den Kommunalen Integrationszentren, S. 5-18. https://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft/ag10/Kourabas-2019_Grundlegende-Darstellung-zu-Rassismuskritik.pdf (zuletzt abgerufen am 07.02.2021).
[2] Vgl. Diversity Arts Culture, Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung: Othering. Ein Projekt der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. https://diversity-arts-culture.berlin/woerterbuch/othering (zuletzt abgerufen am 07.02.2021).
[3] Vgl. Pühretmayer, Hans / Puller, Armin (2011): Stuart Hall: Rassismus als soziale Praxis. https://www.univie.ac.at/sowi-online/esowi/cp/denkenpowi/denkenpowi-61.html (zuletzt abgerufen am 07.02.2021).
[4] Vgl. Ogette, Tupoka (2018): Willkommen in Happyland, aus: exit RACISM: rassismuskritisch denken lernen. https://www.exitracism.de (zuletzt abgerufen am 07.02.2021).
[5] Eine Aussage oder Handlung, die als Ausdruck einer indirekten, unbewussten und/ oder unterschwelligen Diskriminierung gegen Mitglieder einer marginalisierten Gruppe, meist Minderheit, einer Gesellschaft verstanden wird.
[6] Fusion Comedy (2016): How microaggressions are like mosquito bites. Same Difference. https://www.youtube.com/watch?v=hDd3bzA7450&feature=emb_title (zuletzt abgerufen am 07.02.2021).
[7] Ein rassistischer und abwertender Ausdruck ursprünglich für Afrikaner_innen der Sub-Sahara, welcher im Zuge der Kolonialzeit zur gezielten Entwürdigung und Entmenschlichung Schwarzer Menschen genutzt wurde und daher nicht losgelöst von seiner Entstehungsgeschichte gesehen werden kann.
[8] Vgl. Barsch, Dietmar (2020): Bundestag: Nach Hanau-Morden Gefahr von Hass und rechtem Terror debattiert. Deutscher Bundestag. https://www.youtube.com/watch?v=Kj_wyRDYzZ4&list=FLAlvZIXk77fdT2oNu1FhPZQ&index=7 (zuletzt abgerufen am 08.02.2021).
[9] Frei, Thorsten (2020): Bundestagsdebatte zur Bekämpfung von Rassismus am 27.11.20. Phoenix. https://www.youtube.com/watch?v=JVd4keKNzYU&list=FLAlvZIXk77fdT2oNu1FhPZQ&index=2 (zuletzt abgerufen am 08.02.2021).
[10] Vgl. Frei, Thorsten (2020): Bundestagsdebatte zur Bekämpfung von Rassismus am 27.11.20. Phoenix.https://www.youtube.com/watch?v=JVd4keKNzYU&list=FLAlvZIXk77fdT2oNu1FhPZQ&index=2 (zuletzt abgerufen am 08.02.2021).
[11] Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: Lexikon. Wichtige Begriffe kurz erläutert. https://www.bmi.bund.de/DE/service/lexikon/functions/bmi-lexikon.html?cms_lv2=9391092 (zuletzt abgerufen am 08.02.2021).
[12] Beispiele für diese Ausführungen bei: Die letzte Instanz. Der Meinungstalk mit Steffen Hallaschka. Im Gespräch mit Janine Kunze und Thomas Gottschalk. WDR Fernsehen. https://www.ardmediathek.de/wdr/video/die-letzte-instanz-der-meinungstalk-mit-steffen-hallaschka/im-gespraech-mit-janine-kunze-und-thomas-gottschalk/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTFhOGU1NDM3LWJkMGItNDE2NC1hZDdiLWE1ZjYyYzIyMDlhMQ/ (zuletzt abgerufen am 08.02.2021).
[13] Vgl. Arndt, Susan / Ofuatey-Alazard, Nadja (2011): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk, S. 38. http://www.dritte-welt-laden-erlangen.de/uploads/Ladenbriefe/Rezension%20Wie%20Rassismus%20aus%20Wörtern%20spricht.pdf (zuletzt abgerufen am 08.02.2021).
[14] El-Mafaalani, Aladin (2019): aus: Das Integrationsparadox, in: Heimatland. Wer wollen wir sein? WDR Fernsehen. https://www.ardmediathek.de/wdr/video/die-story/heimatland-wer-wollen-wir-sein/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWU3MjFkNjUxLWRmNzktNGI0Mi1iM2UxLWRhOTY4ZjMwMmM0YQ/ (zuletzt abgerufen am 08.02.2021).

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