InDebate: Keine Angst vor Dogmatismus!

Beispiel für ein demokratiekompatibles Dogma
(Foto „Marienstatue in der Kapelle von Klaus“ von „a4o“, online abrufbar unter: https://www.flickr.com/photos/oleseidel/397283577/sizes/m/in/photolist-B7byR-MaiUB-3eEGD9-48baUP-4hmYe8-4hr3Y1-4kjxHe-4kozEb-5RDKrR-6griTP-6gvuLd-6LfkbG-6Q5ypE-6ZEw8b-76Lqe4-9yRkwd-9yRowU-dhfZ1X-anWxvW-dQkbEd-e2pPDY-9suTaj-euqGZu/

 

Wenn heute von Dogmen und Dogmatikern oder Dogmatikerinnen gesprochen wird, geschieht dies meist im Zusammenhang mit dem Vorwurf des Dogmatismus an Personen oder Gruppen. Dieser Vorwurf trifft nicht nur Geistliche der katholischen Kirche, sondern auch Feministinnen, Umwelt- und Parkschützer, gewerkschaftliche „Betonköpfe“ und generell „Hardliner“ aller Couleur. Positionen oder Personen, die so bezeichnet werden, gelten als engstirnig, autoritär und letztlich undemokratisch.

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