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Pro und contra: Braucht Europa eine Zivilreligion?

Veröffentlicht am 11. März 2014

Foto Benedikter -2

Pro: Roland Benedikter

Zunächst gilt es eine Eingrenzung vorzunehmen. Diese ist für alles Weitere grundlegend, weil ansonsten Missverständnisse entstehen. Europa kann und sollte vor seinem eigenen Hintergrund unter „Zivilreligion“ nicht dasjenige verstehen, als was sie Robert N. Bellah für die USA definierte: als die Präsenz traditioneller religiöser Symbole im Alltag, womit vor allem christliche und freimaurerische Elemente gemeint sind, die sich in Amerika täglich – und wie selbstverständlich – mit der säkularen Kultur mischen. Dieser Begriff von Zivilreligion steht in den USA gleichberechtigt neben dem meta-religiösen Freiheitsidealismus, der das Land ebenso prägte wie die ersten Einwanderer, die zum Teil fundamentalistische Christen, zum anderen Teil humanistisch gebildete Aufklärer waren.

Europa ist – nicht zuletzt im Gefolge der leidvollen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts – historisch und kulturell anders konstituiert. Es ist in seinen Diskursen und Systemordnungen weiter ausdifferenziert. Es nimmt den Laizismus zu Recht in der Alltagskultur ernster als die USA und betrachtet daher die Verbindung von Ideal und Politik grundsätzlich skeptisch.

Diese Eigenheit gilt es zu respektieren und als produktive Komplementarität zu Amerika zu bewahren, weil sie im Prinzip für beide Seiten des Atlantik gewinnbringend ist. Europa sollte deshalb, im Unterschied zum amerikanischen Modell, mit „Zivilreligion“ ausschließlich die Erhebung einer im Kern streng säkularen, rational-aufklärerischen und meta-religiösen Überzeugung „guter Gesellschaft“ auf kleinstem transnationalem Nenner zu gesellschaftspolitischer Valenz meinen. Das bedeutet, dass die Ideale, die am Ursprung der europäischen Idee von Demokratie und partizipatorischer Gesellschaft stehen: nämlich Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gelebte politische Leitideale sein sollen. Auf diese Weise werden ideelle (aber nichtsdestotrotz meta-religiöse) Motive zu realpolitischer Bedeutung erhoben.

Das – und nur das – ist hier mit Zivilreligion gemeint. Sie steht für einen gesellschaftspolitischen Idealismus, den Kontinentaleuropa (für Großbritannien gilt das wegen der andersartigen historischen Erfahrung nicht) nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise radikal aus seiner rationalen Öffentlichkeit getilgt hat. Gab es damals angesichts der Erfahrung der katastrophalen Verbindung von Begeisterung mit Verbrechen gute Gründen für diese Tilgung, und ist Skepsis gegen diese Verbindung für Europa daher im Prinzip auch weiterhin angebracht, so ist das Fehlen einer europäischen Zivilreligion heute doch zugleich zu einem Grund für die fehlende Begeisterungsfähigkeit, ja für die vor allem von der Jugend wahrgenommene ideelle Leere des europäischen Projekts geworden.

Insgesamt bedeutet das Desiderat einer Zivilreligion aus meiner Sicht, dass das vereinte Europa auf seiner Suche nach sprach-, kultur- und geschichtsübergreifender gemeinsamer Identität zur Überwindung wachsender Re-Nationalisierungstendenzen nicht nur eine gemeinsame öffentliche Sphäre – etwa im Medienbereich – benötigt, die es ebenfalls noch kaum gibt, sondern auch gemeinsame Leitideale, die inspirierend wirken können, kulturelle Differenzen überschreiten und die europäische Idee mit Leben erfüllen – so wie es in den USA gang und gebe ist.

In dieser Hinsicht – und vielleicht nur in dieser – kann sich das künftige vereinte Europa durchaus etwas von den USA abschauen. Die USA waren nie eine „klassische“ Nation, sondern sind bis heute in erster Linie eine Idee. Sie sind weniger um Institutionen, als vielmehr um lebendige, von der Bevölkerung als unmittelbar wirklich erlebte Ideale eines säkularen Freiheitsidealismus gruppiert. Auch wenn dieser durch Abhörmaßnahmen wie im NSA-Skandal zuletzt Brüche und ernsthafte Gefährdungen wegen innerer Verfälschungen zeigt, ist er in der Bevölkerung doch weiterhin unmittelbar lebendig. Amerikaner ist man, weil man sich den Idealen des Experiments einer ersten, kultur-, sprach-, herkunfts- und ethnienübergreifenden Menschheitsgesellschaft verbunden fühlt, als das sich Amerika deutet – nicht wegen eines partikularen oder exklusiven Nationalismus (obwohl es diesen natürlich auch gibt, wozu die Terroranschläge des 11. September viel beigetragen haben).

Was also kann die amerikanische Gesellschaft Europa trotz aller unleugbaren Widersprüche und Gegenindikationen über die Kraft von Zivilreligion lehren? Dies: dass Zivilreligion auch und in erster Linie eine Sammlung von positiven, handlungsleitenden Überzeugungen über ein politisches Gemeinschaftsgebilde ist, was Werte wie Freiheit, Rechtsstaat, Toleranz, Solidarität und Tugendhaftigkeit umfasst. Diese fundamentalen Werte, die schon an sich normativ sind, drücken sich dann in Dokumenten und formalen Arrangements wie Verfassung, Gesetzen oder politischen Leitlinien aus. Sie können das nur in Erfüllung des positiven Kerngeschäfts von Politik: der Verwandlung von sozialen in Rechtsverhältnisse, solange sie unmittelbar lebendig sind – solange sie also noch nicht völlig formalisiert sind, sondern auch noch ontologische Kraft haben. Wenn das der Fall ist und eben damit „Zivilreligion“ gemeint ist, dann ist ihr herausragendes Kennzeichen im Unterschied zu Religion, dass sie an keine besonderen Institutionen (zum Beispiel Kirchen) oder Gruppen (zum Beispiel Glaubensrichtungen) gebunden ist, sondern ausdrücklich die gesamte Gesellschaft als solche meint. Zivilreligion wirkt somit nicht wie Religion trennend, sondern auf kleinstem gemeinsamem Nenner „allgemeinmenschlich“ integrativ. Letzteres ist meiner Meinung nach sogar das wesentliche Merkmal, das Zivilreligion von Religion unterscheidet.

Für Europa bedeutet das: Seine ideellen Werte können nur nicht-nationalistische und nicht-religiöse Ideale grundsätzlicher „guter Gesellschaftsentwicklung“ sein, die trotzdem spezifisch für seine Eigenheit sind. Die drei Begriffe Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit geben hier die Richtung vor: politische und soziale Prozesse ausgewogen zwischen allen dreien zu steuern, könnte der Kern einer Zivilreligion Europas sein.

Dabei ist der Unterschied zu den USA wiederum ebenso konstitutiv wie lehrreich: Amerika hat von den drei Grundbegriffen, die bereits vor der französischen Revolution die aus freimaurerischen Idealen entsprungene amerikanische Verfassung inspirierten, historisch Freiheit (zur Selbstverwirklichung) weit überproportional vor Gleichheit (in Ausgangslage und Chancen) betont und Brüderlichkeit (als Solidarität und Gesellschaftsvertrag) fast völlig unberücksichtigt gelassen. Das Spezifische Europas liegt hingegen gerade in der Gewichtung, alle drei gleichberechtigt zu balancieren. Eben in dieser Ausgewogenheit liegt eine ideelle „Essenz“, die im Prinzip derjenigen der USA in nichts nachstehen muss – wenn sie denn entsprechend aktiviert und in der Öffentlichkeit auch rational zu Selbstbewußtsein erhoben wird.

Darin liegt aber künftig auch ein Kernelement des Eigenen Europas in der wachsenden Begegnung mit nicht-demokratischen Gesellschaften, etwa mit dem autoritären China. Während Amerika einseitig eine selbstbezogene „Freiheit“ in den Mittelpunkt seiner Zivilreligion stellt, steht in China in deren Zentrum eine ebenfalls einseitig und autoritär verordnete „Brüderlichkeit“. Europa nimmt, wenn es seine Ideale als ausgewogene Trinität Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit versteht, sie zivilreligiös positiv auffasst und sich selbst diskursiv kommunizierbar aneignet, zwischen beiden Einseitigkeiten eine interessante Mittlerstellung ein. Diese könnte sich in den kommenden Jahren als wichtig erweisen, weil die wachsende „pazifische“ Auseinandersetzung zwischen den USA und China keine im engeren Sinn politische, sondern eine grundsatzorientierte zwischen Gesellschaftsmodellen und ihren inhärenten Idealen „guten Lebens“ ist.

Fazit? Nicht in Griechen- und Römertum, nicht in der Renaissance konfessioneller Kirchen oder einer – zumindest von der katholischen Kirche angestrebten – „Rechristianisierung“ liegt die Möglichkeit eines transnationalen europäischen Identitäts-Zusammenwachsens. Sondern sie liegt in einer zeitgemäßen Erneuerung der proto-spirituellen „Essenzen“ europäischer Aufklärung. Dabei geht es um Grundideen gesellschaftlicher Ausdifferenzierung – und zwar nicht mehr in der Interpretation des einseitigen postmodernen Nominalismus, der kaum ideelle Kraft entfalten konnte, sondern in Form eines rational ausgewogenen Realismus. Es handelt sich, wie beim Ursprungskern der Aufklärung, bei Zivilreligion um eine „rationale Spiritualität“ mittels Glauben an gesellschaftliche, nicht religiöse Ideale.

Europa ist gut beraten, das Auflebenlassen einer solchen Zivilreligion am Schnittpunkt zwischen Philosophie und Politik neu, parteiübergreifend, ausdrücklich un-ideologisch und mit weit mehr Investitionen als bisher zu versuchen, um das europäische Projekt zu stärken. Die Europäische Kommission sollte die Suche nach einer solchen Zivilreligion sogar zu einer ihrer Prioritäten machen.

Roland Benedikter ist Research Scholar am Orfalea Center for Global and International Studies der Universität von Kalifornien in Santa Barbara, Full Fellow des Potomac Institute for Policy Studies Washington DC und Vollmitglied des Club of Rome.

Foto Mariano_Barbato

Contra: Mariano Barbato

„Europa ist auf der Wallfahrt entstanden und das Christentum ist seine Muttersprache.“ Dieses Goethezitat ist höchstwahrscheinlich nicht von Goethe, aber gut erfunden. Auch heute pilgern allein zu den großen Wallfahrtsorten jährlich über 40 Millionen Menschen. Das entspricht fast zehn Prozent der EU-Bevölkerung. Zu den alle fünf Jahre stattfindenden Wahlen zum Europaparlament gehen etwas über 40 Prozent. Das vermeintlich säkulare Europa scheint noch über erstaunliche religiöse Dynamiken zu verfügen, während die europäischen Bürgergesellschaften müde geworden sind.

Was könnte vor diesem Hintergrund unter einer europäischen Zivilreligion verstanden werden? Meinte das Basteln an einer europäischen Zivilreligion die Rückkehr zur abendländischen Christenheit, so würde ein solcher Vorschlag eine Mischung aus Heiterkeit, Entsetzen und Unglauben auslösen. Wenn ernsthaft von der Arbeit an einer europäischen Zivilreligion gesprochen werden kann, dann im Sinne der Arbeit an einer säkularen Zivilreligion des Menschenrechts- und Besitzindividualismus auf kapitalistischer Grundlage. Vorerst kennt Europa jedoch nur eine Zivilreligion und zwar den Kult um die Nation. Die demokratische Zivilreligion der Europäer ist ihr nationaler Separatismus. Auf dieser Grundlage funktioniert die Mehrheitsdemokratie, wie wir sie kennen.

Jede Mehrheitsentscheidung bedarf eines Rahmens, in dessen Grenzen die Mehrheit festgestellt werden kann. In den nationalen Demokratien erzählt man sich gern die Genealogie der Ausweitung dieses Rahmens vom Besitzbürger bis zur Arbeiterin. Die konstante Bezugsgröße blieb aber der national aufgeladene Rahmen des territorialen Staats, dessen kontingente Grenzziehung auch durch den Einsatz zivilreligiöser Mittel als natürlich empfunden werden soll. Dabei haben die demokratischen Europäer unterschiedliche zivilreligiöse Arrangements des Nationalismus geschaffen, mit mehr oder weniger starker Einbindung religiöser Kräfte. Im gesellschaftlich säkularisierten, aber staatskirchlichen Dänemark beispielsweise, in dem nur eine Minderheit an einen christlichen Gott glaubt, aber staatlicherseits alle für Lutheraner gehalten werden, bis sie etwas anderes erklären, ist nicht nur der Monarch Oberhaupt von Staat und Volkskirche, sondern auch der Folketing Landes- und Kirchenparlament in einem. Die Nation ist die entscheidende Gemeinschaft.

Mit der klassischen Definition der Demokratie, dass die Herrschenden durch die Zustimmung der Herrschaftsbetroffen legitimiert sein müssen, hat die Nationaldemokratie interdependenter Staaten immer weniger zu tun. Die Neigung, deswegen Mehrheitsabstimmungen in postnationalen Räumen zu akzeptieren, hat sich in Europa beachtlich entwickelt, stößt aber immer noch an betonharte Grenzen. Vorwärtsgetrieben wird dieser Prozess nur selten von Bürgergesellschaften. Diese verweigern sich vielmehr in permissivem Dissens und lassen die Eliten machen, die selbst nur ökonomischen und institutionellen Pfadabhängigkeiten folgen.

Soll man diesen Eliten auch noch die Aufgabe aufbürden, eine Zivilreligion zu schaffen? Die EU bedient sich der Fahne des Europarats und spielt ihren Beethoven. Das als Flagge oder Hymne in einer Verfassung festzulegen, ist bekanntlich gescheitert. Symbole mögen die Europäer nicht. Ein zivilreligiöser Kitt bringt die Leute eher auf.

Aber das Argument gegen eine Zivilreligion muss nicht bei einer pragmatischen Skepsis stehenbleiben, die den europäischen Ball flach hält, um ihn spielen zu können. Richtig wäre es, die nationalen Zivilreligionen zu säkularisieren, den Mythos der Nation zu entzaubern. Es ginge nicht darum, die Nation zu desavouieren, um sie langfristig doch noch durch einen europäischen Kult zu ersetzen. Es ginge darum, die politische Gemeinschaft wieder als eine vorläufige, nicht letztgültige Gemeinschaft zu begreifen, in der man vieles beschließen und manches machen kann, aber nicht alles. Grenzziehungen von Entscheidungsgemeinschaften muss es geben, wenn man demokratische Mehrheitsentscheidungen nicht zu postdemokratischen Partizipationsveranstaltungen abrüsten will. Es käme aber darauf an, deren Kontingenz zu betonen, um sie immer wieder transzendieren zu können, statt sie zivilreligiös zu überhöhen.

Der lateinische Begriff der Religion begann bei den Römern zivilreligiös, als Rückbindung an Stadt und Kaiser. Das Christentum hat diese Bindung relativiert und den Anker der Rückbindung an einem Gott jenseits politischer Herrschaft festgemacht. Der Staat muss deswegen nicht gottlos sein, er ist aber nicht Gott. Als die Aufklärung die Anker im Himmel lösen wollte und der sterbliche Gott des Leviathans wieder die letzte Instanz des Hoffens und Bangens sein sollte, musste dem christlich umgeprägten Begriff der Religion das Präfix „Zivil-“ angehängt werden, um zur alten römischen Bedeutung zurückkehren zu können.

Auf die Zivilreligion als Kult der Selbstermächtigung kontigenter Gemeinschaften kann Europa verzichten. Eine andere Sache wäre es, sich der kulturellen Grundlagen Europas zu versichern und auf dieser Basis die postnationale, postsäkulare Demokratie zu denken. Der alte Pilgergruß auf dem Jakobsweg lautet Ultreia: „Geh über dich hinaus!“ Das Überschreiten des Eigenen und Engen wäre nicht einmal weit ab vom europäischen Pfad der Integration, einer Integration, die sich immer wieder selbst überwindet, um einzuschließen statt auszuschließen. Vielleicht kämen dann die Europäer darauf, dass sie sich die Freiheit der Ukraine etwas kosten lassen können und den Belgiern in den Arm fallen müssen, die ihre sterbenskranken Kinder töten möchten, statt sie palliativ zu versorgen. Falls sich die Europäer nicht gegen die liberale Euthanasie an Minderjährigen in ihrer Hauptstadt wehren, dann hat sich der europäische Freiheitsgedanke ohnehin selbst erledigt, und wir können uns zur eurasischen Despotie zusammenschließen, in der die Starken tun, was sie wollen und die Schwachen, was sie müssen – so wie es schon die Athener als zivilreligiöses Bekenntnis im Melierdialog des Thukydides proklamiert haben.

Mariano Barbato lehrt Politikwissenschaft als Privatdozent an der Universität Passau und als DAAD-Langzeitdozent an der Babes-Bolyai-Universität Klausenburg, Rumänien. Dort ist er Gründungsdirektor des Zentrums für Europawissenschaften und Internationale Beziehungen (ZEWI). Zuletzt erschien von Mariano Barbato das Buch „Pilgrimage, Politics, and International Relations. Religious Semantics for World Politics„.

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Beitragsthemen: Europa | Öffentlichkeit | Politik | Religion

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